Reykjavík! Presents: MARCH OF DOOM

Reykjavík! is a rock band.

www.reykjaviktheband.com

Nov 17
Also diese verrückten Isländer. Ist schon erstaunlich, was da alles von der Insel im hohen Norden kommt. BJÖRK (ich glaube ja, die Frau ist eine Außerirdische), SIGUR ROS (auch nicht von dieser Welt) und jetzt diese durchgeknallten Rockschweine REYKJAVIK. Ihrer Musik nach zu urteilen, scheinen die Jungs auf Adrenalin und Espresso (und wer weiß, auf was sonst noch) zu stehen. Das Erfreuliche, wenn nicht Großartige daran ist, dass die Sache über die volle Albumlänge trotzdem absolut tanzbar, mitreißend und eingängig bleibt. Ein Kracher, irgendwo zwischen Rock, Punk, Noise (alle drei auch im Post-Sinne zu verstehen) jagt den anderen. Meine Damen, meine Herren! REYKJAVIK (die Band – obwohl die Destination sicher auch interessant wäre) sei ihnen hiermit wärmstens ans Herz gelegt. Vorzugsweise mit Mescal, exaltierter Gesellschaft und möglichst laut aufgedreht.
Gregor Riefler (8)
(via REYKJAVIK - Glacial Landscapes, Religion, Oppression & Alcohol - SLAM)

Also diese verrückten Isländer. Ist schon erstaunlich, was da alles von der Insel im hohen Norden kommt. BJÖRK (ich glaube ja, die Frau ist eine Außerirdische), SIGUR ROS (auch nicht von dieser Welt) und jetzt diese durchgeknallten Rockschweine REYKJAVIK. Ihrer Musik nach zu urteilen, scheinen die Jungs auf Adrenalin und Espresso (und wer weiß, auf was sonst noch) zu stehen. Das Erfreuliche, wenn nicht Großartige daran ist, dass die Sache über die volle Albumlänge trotzdem absolut tanzbar, mitreißend und eingängig bleibt. Ein Kracher, irgendwo zwischen Rock, Punk, Noise (alle drei auch im Post-Sinne zu verstehen) jagt den anderen. Meine Damen, meine Herren! REYKJAVIK (die Band – obwohl die Destination sicher auch interessant wäre) sei ihnen hiermit wärmstens ans Herz gelegt. Vorzugsweise mit Mescal, exaltierter Gesellschaft und möglichst laut aufgedreht.

Gregor Riefler (8)

(via REYKJAVIK - Glacial Landscapes, Religion, Oppression & Alcohol - SLAM)


Nov 11
“The sudden burst of energy needed to kick-start the festival came from local chaos kids proudly named Reykjavik!. This youthful bunch of wild cats - with quite the local reputation for destruction - knows how to get a beer swigging festival crowd going. With added screaming vocals from Arnór of Agent Fresco, their energetic set, involving multiple stage dives, ensured the Airwaves party got off to a fiery start.” Matt Nemby - Iceland Airwaves I 10.14 - 10.18 I Reykjavik on JamBase

Nov 2
”[…]Dan weten de jongens van Reykjavík! een stuk beter hoe je een feestje moet bouwen. In Nasa had hun stevige IJslandse aanhang er zin in en zanger Bóas mag zich naar alle waarschijnlijkheid de eerste crowdsurfer van het festival noemen[…]”
(via 8WEEKLY: Iceland Airwaves 2009: The show must go on: Creativiteit in tijden van crisis)

”[…]Dan weten de jongens van Reykjavík! een stuk beter hoe je een feestje moet bouwen. In Nasa had hun stevige IJslandse aanhang er zin in en zanger Bóas mag zich naar alle waarschijnlijkheid de eerste crowdsurfer van het festival noemen[…]”

(via 8WEEKLY: Iceland Airwaves 2009: The show must go on: Creativiteit in tijden van crisis)


You can shop our second album at some store called ‘Barnes & Noble’ if you want.
THE BLOOD, Reykjavik!, Music CD - Barnes & Noble

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Oct 30

Reykjavik!: Glacial Landscapes, Religion, Opression & Alcohol (12 Tónar / Hoanzl)
Von: Werner Schröttner

Es war zu vermuten, dass Island eine vielschichtige Musikszene zu bieten hat. Definitiv gewusst, dass es neben all den experimentellen, sphärischen, oft elektronischen Bands auch noch was anderes gibt, haben aber wohl nur Fernreisende. Umso erfreulicher, dass man mit „Glacial Landscapes, Religion, Opression & Alcohol“ nun auch im Rest Europas ein Album einer Band erwerben kann, die klar mit der Tradition isländischer Musikerfolge bricht. Das Quintett Reykjavik! ist irgendwo zwischen Schweinerock und Post-Hardcore zu verorten. Das heißt: In den 14 Songs kracht und scheppert es ordentlich, da wird in Chören geschrieen und es steckt mächtig viel Energie drin. Wahrlich mitreißend und erfrischend!

TBA: Reykjavik!: Glacial Landscapes, Religion, Opression & Alcohol (12 Tónar / Hoanzl)

REYKJAVIK! 
The SiS Interview by Dany Sloan 
At a time when it seems like the world is crumbling, Icelandic group Reykjavik! Make life seem like the greatest thing ever. The band’s debut album may have been salivated over by every hipster on the planet, but this is a five-piece that refuses to take things for granted. In the midst of recording their follow-up, they scrapped everything up to that point in order to really make the album that they yearned for. Although the band may be exploring their darker side, these world travelers are upright young gentlemen. Since we love a challenge, we recently did our best to break through that facade and really found out what is going on inside these guys’ heads… (via Reykjavík! - Stranded in Stereo - interview by Dany Sloan)
[Note two things: we are pretty sure no hipsters ever salivated over our album, and also that this interview purports to be with Haukur S Magnússon (AKA THE EDGE) but a lot of the answers actually come from Bóas Hallgrímsson (BÓAS)]

REYKJAVIK!

The SiS Interview by Dany Sloan

At a time when it seems like the world is crumbling, Icelandic group Reykjavik! Make life seem like the greatest thing ever. The band’s debut album may have been salivated over by every hipster on the planet, but this is a five-piece that refuses to take things for granted. In the midst of recording their follow-up, they scrapped everything up to that point in order to really make the album that they yearned for. Although the band may be exploring their darker side, these world travelers are upright young gentlemen. Since we love a challenge, we recently did our best to break through that facade and really found out what is going on inside these guys’ heads… (via Reykjavík! - Stranded in Stereo - interview by Dany Sloan)

[Note two things: we are pretty sure no hipsters ever salivated over our album, and also that this interview purports to be with Haukur S Magnússon (AKA THE EDGE) but a lot of the answers actually come from Bóas Hallgrímsson (BÓAS)]


Oct 29
“Another band of local tearaways, simply called Reykjavik!, proved the wisdom of giving first impressions a second chance — and also that size matters. When I saw them go wild at the dancehall NASA, Reykjavik! looked and sounded too unhinged for their own good. Vocals were way out of tune; the songwriting seemed like more bluster than bullets. But the next day, crammed into a tiny performing space at the 12 Tonar record store, Reykjavik! earned that exclamation point with more contained and addictive abandon, like a Nineties Sub Pop version of the Dead Boys — with their own crowd-surfing Stiv Bators in singer Bóas Hallgrimsson — in both the cover mayhem of David Bowie’s “Changes” and the shredded-Cheap Trick original “All Those Beautiful Boys.” Reykjavik!’s debut album on 12 Tonar is called Glacial Landscapes, Religion, Oppression and Alcohol — a concise description of what it’s like to be teenage here and why so many bands sound so good.” David Fricke Goes Native at Icelandic Airwaves 2006 - Rolling Stone Magazine

Lauter Wohnen
Nur selten gibt eine Band ihr Innerstes derart freimütig preis wie Reykjavik!: Wer wissen will, woher sie kommen, der schaue einfach auf ihren Bandnamen. Wen interessiert, wie sie ihre Zeit rumkriegen, der lese gleich weiter zum Albumtitel. Und wer sich fragt, wofür ein Keilerkopf eine Blechgießkanne mit sich herumträgt, dem spucken auf Promofotos quaddelweiß gesoffene Gesichter Nahrungssäfte vor die Füße. Irgendwer muss, wenn Reykjavik! die Wohnung verlassen haben, die Schweinerei schließlich wieder aufwischen. Egal, ob rosa Elefanten, Menschen mit Wildschweinköpfen oder gleich Tine Wittler, Hauptsache: Alles wird (wieder) gut!
Reykjavik! fallen also mit der Tür ins Haus und verwüsten bald darauf das Oberstübchen. Ihre Musik zickt und ziert sich nicht, kommt gleich auf das Ausrufezeichen. “Glacial landscapes, religion, oppression & alcohol” präsentiert mit Brit-Punk-Pop und Hardcore verätzten Noise-Rock, bei dem man irgendwie vergessen zu haben scheint, die Bassspur in die Summe zu mischen. Es quietscht, klingelt, klirrt und schadengelt munter vor sich hin, den Druck von hinten übernimmt der tiefere Mittenbereich. Dass sich die Songs dabei nicht zwischen all dem Klanggerümpel verlieren, liegt vor allem an dem rechten Verhältnis zwischen mentalen Aussetzern und konzentrierter Hitattitüde. Sprich: Reykjavik! finden stets die Perlen im Heu(l)haufen, um sie postwendend vor die Säu(r)e zu werfen.
Während “7-9-13” und “You always kill” echte Killerriffs zu Metallstaub zerbröseln, möchte man Songs wie “Ted Danson” und “Oberon” zunächst wie eine lärmende Kinderparty mit der Flinte aus dem Hinterhof schießen, bevor man reumütig feststellt, dass so immerhin mal ein bisschen Leben in die Bude kommt. Ein gespielter Witz wie “Advanced Dungeons & Dragons” darf auf der Party dann ebenso wenig fehlen, wie das ein oder andere Lamento, das sich die Tränen mit rostigen Fingernägeln aus den Augenhöhlen pult. Was Sänger Bóas dazu zu sagen hat, verschwindet oftmals zwischen Schnappatmung, Dosenschießen und Hyperventilation. Bereits heiser auf die Welt gekommen, dürfte er sogleich Hebamme und Entbindungssaal kettensägend in handliche Stücke zerlegt haben. Getreu dem Motto “Man hat’s nicht leicht, aber leicht hat’s einen” wird eine Verheißung wie “I’m gonna show you a really good time” so zur Venusfalle, die doch nur Köpfe rollen sehen will. Und beim eigenen mit Wonne beginnt.
Ein wenig Mut gehört also aufgebracht für “Glacial landscapes, religion, oppression & alcohol”. Belohnt wird der Hörer dafür mit Musik, die alles sein kann, was sein Zappelphilipp-Herz begehrt. Und all das Kleinholz um einen herum lässt sich mit Tines Hilfe bestimmt munter zusammenkehren und wieder aneinander pappen. Ansonsten zieht man halt einfach um. Mit den Nachbarn hat man es sich wegen dieser Kindersache ja ohnehin verscherzt.
Tobias Hinrichs
(via Plattentests.de Review of  Glacial landscapes, religion, oppression & alcohol)

Lauter Wohnen

Nur selten gibt eine Band ihr Innerstes derart freimütig preis wie Reykjavik!: Wer wissen will, woher sie kommen, der schaue einfach auf ihren Bandnamen. Wen interessiert, wie sie ihre Zeit rumkriegen, der lese gleich weiter zum Albumtitel. Und wer sich fragt, wofür ein Keilerkopf eine Blechgießkanne mit sich herumträgt, dem spucken auf Promofotos quaddelweiß gesoffene Gesichter Nahrungssäfte vor die Füße. Irgendwer muss, wenn Reykjavik! die Wohnung verlassen haben, die Schweinerei schließlich wieder aufwischen. Egal, ob rosa Elefanten, Menschen mit Wildschweinköpfen oder gleich Tine Wittler, Hauptsache: Alles wird (wieder) gut!

Reykjavik! fallen also mit der Tür ins Haus und verwüsten bald darauf das Oberstübchen. Ihre Musik zickt und ziert sich nicht, kommt gleich auf das Ausrufezeichen. “Glacial landscapes, religion, oppression & alcohol” präsentiert mit Brit-Punk-Pop und Hardcore verätzten Noise-Rock, bei dem man irgendwie vergessen zu haben scheint, die Bassspur in die Summe zu mischen. Es quietscht, klingelt, klirrt und schadengelt munter vor sich hin, den Druck von hinten übernimmt der tiefere Mittenbereich. Dass sich die Songs dabei nicht zwischen all dem Klanggerümpel verlieren, liegt vor allem an dem rechten Verhältnis zwischen mentalen Aussetzern und konzentrierter Hitattitüde. Sprich: Reykjavik! finden stets die Perlen im Heu(l)haufen, um sie postwendend vor die Säu(r)e zu werfen.

Während “7-9-13” und “You always kill” echte Killerriffs zu Metallstaub zerbröseln, möchte man Songs wie “Ted Danson” und “Oberon” zunächst wie eine lärmende Kinderparty mit der Flinte aus dem Hinterhof schießen, bevor man reumütig feststellt, dass so immerhin mal ein bisschen Leben in die Bude kommt. Ein gespielter Witz wie “Advanced Dungeons & Dragons” darf auf der Party dann ebenso wenig fehlen, wie das ein oder andere Lamento, das sich die Tränen mit rostigen Fingernägeln aus den Augenhöhlen pult. Was Sänger Bóas dazu zu sagen hat, verschwindet oftmals zwischen Schnappatmung, Dosenschießen und Hyperventilation. Bereits heiser auf die Welt gekommen, dürfte er sogleich Hebamme und Entbindungssaal kettensägend in handliche Stücke zerlegt haben. Getreu dem Motto “Man hat’s nicht leicht, aber leicht hat’s einen” wird eine Verheißung wie “I’m gonna show you a really good time” so zur Venusfalle, die doch nur Köpfe rollen sehen will. Und beim eigenen mit Wonne beginnt.

Ein wenig Mut gehört also aufgebracht für “Glacial landscapes, religion, oppression & alcohol”. Belohnt wird der Hörer dafür mit Musik, die alles sein kann, was sein Zappelphilipp-Herz begehrt. Und all das Kleinholz um einen herum lässt sich mit Tines Hilfe bestimmt munter zusammenkehren und wieder aneinander pappen. Ansonsten zieht man halt einfach um. Mit den Nachbarn hat man es sich wegen dieser Kindersache ja ohnehin verscherzt.

Tobias Hinrichs

(via Plattentests.de Review of Glacial landscapes, religion, oppression & alcohol)


For an album bearing Iceland’s identifying hallmarks as its title, Reykjavík!’s debut is surprisingly un-Icelandic, especially in its frenetic and swerving mood swings and crackling, yet minimal energy, making fast trademarks of alienated, ironic mockery, twangy, harried guitars and the hellish croaks that are Bóas’s vocals. The dizzying and malicious desperation of stunners Blame It On Gray, All Those Beautiful Boys and Dragonsmell are pure irreverent genius, and the album itself has a well-rounded balance of unpredictability and solid, decisive direction. Reykjavík!’s tour through the weirdness of their own minds drifts off-course only to make room for the misguided hi-hat-fuelled hipness of songs like 7-9-13, Marlboro Friday and Advanced Dungeons & Dragons, and the near-impossible difficulty of packaging Reykjavík!’s manic live performance on record. And, speaking of packages, Brynhildur Þorgeirsdóttir’s cover photograph is a slice of satirical and surreal brilliance, by far the best thing to grace an Icelandic album cover in recent years. SE (Sindri Eldon’s 2006 review of ‘Glacial Landscapes, Religion, Oppression & Alcohol’ - via The Reykjavik Grapevine)

For an album bearing Iceland’s identifying hallmarks as its title, Reykjavík!’s debut is surprisingly un-Icelandic, especially in its frenetic and swerving mood swings and crackling, yet minimal energy, making fast trademarks of alienated, ironic mockery, twangy, harried guitars and the hellish croaks that are Bóas’s vocals. The dizzying and malicious desperation of stunners Blame It On Gray, All Those Beautiful Boys and Dragonsmell are pure irreverent genius, and the album itself has a well-rounded balance of unpredictability and solid, decisive direction. Reykjavík!’s tour through the weirdness of their own minds drifts off-course only to make room for the misguided hi-hat-fuelled hipness of songs like 7-9-13, Marlboro Friday and Advanced Dungeons & Dragons, and the near-impossible difficulty of packaging Reykjavík!’s manic live performance on record. And, speaking of packages, Brynhildur Þorgeirsdóttir’s cover photograph is a slice of satirical and surreal brilliance, by far the best thing to grace an Icelandic album cover in recent years. SE (Sindri Eldon’s 2006 review of ‘Glacial Landscapes, Religion, Oppression & Alcohol’ - via The Reykjavik Grapevine)


This one time, Brooklyn Vegan thought we were ‘highly bloggable.’
Can we start the noisepop revival already? Please? There’s not nearly enough bands making raucous music like this. Reykjavik! videos and tour dates (TONIGHT INCLUDED) below…..
Reykjavik! from Reykjavik (ICELAND) - playing NYC & SXSW - BrooklynVegan

This one time, Brooklyn Vegan thought we were ‘highly bloggable.’

Can we start the noisepop revival already? Please? There’s not nearly enough bands making raucous music like this. Reykjavik! videos and tour dates (TONIGHT INCLUDED) below…..

Reykjavik! from Reykjavik (ICELAND) - playing NYC & SXSW - BrooklynVegan


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